
Ihr Geld ist sicher!
Mendener Bank eG von Finanzkrise nicht betroffen
Sicherungseinrichtung sorgt für klare Verhältnisse: Kundeneinlagen bei den Mendener Genossenschaftsbanken zu 100 Prozent geschützt.
Auch das Sicherungssystem der Sparkassen garantiert unbegrenzte Absicherung der Geldanlagen.
Auch das Sicherungssystem der Sparkassen garantiert unbegrenzte Absicherung der Geldanlagen.
Die Mendener Bank sorgt in der aktuellen Finanzkrise für Stabilität und klare Verhältnisse. Sie geht offensiv mit diesem höchst sensiblen, für viele Sparer schwer durchschaubarem Thema um. „Unsere Verpflichtung einerseits, die Einlagen unserer Kunden sicher und rentabel zu verwalten, und unsere Bereitschaft andererseits, Kredite zu vergeben, ist von der aktuellen Situation auf den internationalen Kapitalmärkten unbeeinflusst“, stellt Ulrich Hackl, Vorstandsmitglied der Mendener Bank, deutlich klar.
Die Kunden sind bei der Mendener Bank auf der sicheren Seite: „Die Einlagen unserer Kunden sind dank der Sicherungseinrichtung unserer Gruppe zu 100 Prozent geschützt“, erklärt Hackl. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen die Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe. „Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einer angeschlossenen Bank einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Noch nie mussten Einleger entschädigt werden und noch nie hat es eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben“, betont Hackl unmissverständlich.
Für das Kreditgeschäft gilt bei der Mendener Bank ebenfalls eine sicherheitsorientierte Vorgehensweise. Diesen Geschäftszweig finanziert die heimische genossenschaftliche Bank vor allem über Einlagen aus der Region. „Unser Geschäftsmodell beruht auf einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Gerade angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten schätzen unsere Kunden einen verlässlichen Ansprechpartner. Das ortsnahe, dezentrale Geschäft, das wir als Genossenschaftsbank betreiben, macht uns weitgehend immun gegen Marktverwerfungen“, so Hackl. Die Mendener Bank bleibt also verlässlicher Finanzierungspartner für Privatkunden und Mittelstand – auch in Zukunft.
Für Sicherheit und Qualität - Ratingurteil „A++“
Erst kürzlich wurde die Mendener Bank vom Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, Berlin, mit der hervorragenden Klassifizierung „A++“ ausgezeichnet. Dieses Qualitätsurteil honoriert sowohl die gute Ertragslage und äußerst komfortable Eigenkapitaldecke als auch das Risikocontrolling und funktionierende, praxiserprobte Kreditüberwachungssystem
Dass die Bank sich nicht nur selbst so ausgezeichnet sieht, zeigt auch das hervorragende Testat der renommierten Ratingagentur FitchRatings. Dieses Unternehmen hat dem genossenschaftlichen FinanzVerbund das hervorragende Langfristrating „A+“ erteilt. Schon jetzt profitieren damit auch alle Kunden der Mendener Bank, die Mitgliedsinstitut des so positiv gerateten genossenschaftlichen FinanzVerbundes ist.
Bundesverband Deutscher Volksbanken
FitchRatings begründet das hervorragende Ratingergebnis für den gesamten FinanzVerbund mit dessen engem Zusammenhalt und der starken genossenschaftlichen Sicherungseinrichtung. Noch nie in der Geschichte der Sicherungseinrichtung haben Kunden einer angeschlossenen Bank einen Verlust ihrer Einlagen erlitten. „Langfristig stabil“ lautet das Urteil der Ratingagentur zur Gesamtsituation.
Eigenkapital gestärkt
Parallel zur sieben prozentigen Dividendenzahlung auf der letzten Vertreterversammlung nutzte die Mendener Bank die gute Ertragslage des vergangenen Geschäftsjahres 2010 erneut zur Stärkung der Rücklagen und der Reserven. Der sogenannte „Solvabilitätskoeffizient“, die Kennziffer für die Eigenkapitalstärke, beträgt bei der Mendener Bank 14,6 Prozent und liegt damit um 50 Prozent über der gesetzlichen Mindestanforderung von 8 Prozent. Fazit: Die Mendener Bank ist kerngesund.
Die Kunden sind bei der Mendener Bank auf der sicheren Seite: „Die Einlagen unserer Kunden sind dank der Sicherungseinrichtung unserer Gruppe zu 100 Prozent geschützt“, erklärt Hackl. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen die Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe. „Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einer angeschlossenen Bank einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Noch nie mussten Einleger entschädigt werden und noch nie hat es eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben“, betont Hackl unmissverständlich.
Für das Kreditgeschäft gilt bei der Mendener Bank ebenfalls eine sicherheitsorientierte Vorgehensweise. Diesen Geschäftszweig finanziert die heimische genossenschaftliche Bank vor allem über Einlagen aus der Region. „Unser Geschäftsmodell beruht auf einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Gerade angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten schätzen unsere Kunden einen verlässlichen Ansprechpartner. Das ortsnahe, dezentrale Geschäft, das wir als Genossenschaftsbank betreiben, macht uns weitgehend immun gegen Marktverwerfungen“, so Hackl. Die Mendener Bank bleibt also verlässlicher Finanzierungspartner für Privatkunden und Mittelstand – auch in Zukunft.
Für Sicherheit und Qualität - Ratingurteil „A++“
Erst kürzlich wurde die Mendener Bank vom Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, Berlin, mit der hervorragenden Klassifizierung „A++“ ausgezeichnet. Dieses Qualitätsurteil honoriert sowohl die gute Ertragslage und äußerst komfortable Eigenkapitaldecke als auch das Risikocontrolling und funktionierende, praxiserprobte Kreditüberwachungssystem
Dass die Bank sich nicht nur selbst so ausgezeichnet sieht, zeigt auch das hervorragende Testat der renommierten Ratingagentur FitchRatings. Dieses Unternehmen hat dem genossenschaftlichen FinanzVerbund das hervorragende Langfristrating „A+“ erteilt. Schon jetzt profitieren damit auch alle Kunden der Mendener Bank, die Mitgliedsinstitut des so positiv gerateten genossenschaftlichen FinanzVerbundes ist.
Bundesverband Deutscher Volksbanken
FitchRatings begründet das hervorragende Ratingergebnis für den gesamten FinanzVerbund mit dessen engem Zusammenhalt und der starken genossenschaftlichen Sicherungseinrichtung. Noch nie in der Geschichte der Sicherungseinrichtung haben Kunden einer angeschlossenen Bank einen Verlust ihrer Einlagen erlitten. „Langfristig stabil“ lautet das Urteil der Ratingagentur zur Gesamtsituation.
Eigenkapital gestärkt
Parallel zur sieben prozentigen Dividendenzahlung auf der letzten Vertreterversammlung nutzte die Mendener Bank die gute Ertragslage des vergangenen Geschäftsjahres 2010 erneut zur Stärkung der Rücklagen und der Reserven. Der sogenannte „Solvabilitätskoeffizient“, die Kennziffer für die Eigenkapitalstärke, beträgt bei der Mendener Bank 14,6 Prozent und liegt damit um 50 Prozent über der gesetzlichen Mindestanforderung von 8 Prozent. Fazit: Die Mendener Bank ist kerngesund.

