
Vertreterversammlung der Mendener Bank
Gute Bilanz 2009 sorgt für Zufriedenheit
Kreditboom statt Kreditklemme – Einlagenzuwachs im Zeitraum der Finanzmarktkrise - Sieben Prozent Dividende - Eigenkapital weit über gesetzlicher Mindestanforderung.
Kreditboom statt Kreditklemme – Einlagenzuwachs im Zeitraum der Finanzmarktkrise - Sieben Prozent Dividende - Eigenkapital weit über gesetzlicher Mindestanforderung.
Menden. Zufriedene Banker und Bankkunden sind in dieser Zeit eine Seltenheit - nicht so bei der Mendener Bank eG. Ein erfolgreiches und ein gutes Jahr liegt hinter dem genossen-schaftlichen Kreditinstitut. Am vergangenen Mittwochabend präsentierten die Vorstandsmitglieder Ulrich Hackl und Klaus-Dieter Knecht den Vertretern der Bank im voll besetzten Spiegelsaal der Wilhelmshöhe das Ergebnis des Geschäfts-jahres 2009. Der Aufsichtsratsvorsitzende und Versammlungs-leiter Rainer Scholand eröffnete die Veranstaltung vor knapp 120 Mitgliedervertretern, Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gekommen waren, um sich über das abgelaufene Geschäftsjahr zu informieren.
Genossenschafliches Geschäftsmodell als Erfolgsgarant
In seiner Rede hob Hackl hervor, dass die Bank von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise dank ihrer soliden und seriösen Geschäftspolitik nicht tangiert ist. „Gerade wir Genossenschaftsbanken, oft als hausbacken und antiquiert betrachtet, haben sich im Vergleich zu anderen Instituten als krisenfest und solide erwiesen. Wie repräsentative Markt-befragungen zeigen, genießen wir gerade jetzt in der noch existierenden Krise höchste Sympathiewerte in der Bevölkerung,“ so seine einleitenden Worte. Im weiteren Verlauf seiner Präsentation stellte er den anwesenden Vertretern den Aufbau, die Organisation und die strategische Ausrichtung des genossenschaftlichen Finanzverbundes in anschaulicher Form und gut nachvollziehbar dar. Er ging dabei ausführlich auf die Einzigartigkeit des traditionellen, genossenschaftlichen Geschäftsmodells ein. Die rund 1.150 bundesweit selbständigen Kreditgenossenschaften sind in einem hohen Maße mittel- bzw. unmittelbar die Eigentümer der genossen-schaftlichen Verbundunternehmen. Somit sei sichergestellt, dass die genossenschaftliche Organisation nicht von sogenannten Finanzinvestoren übernommen werden könne, beruhigte Hackl. In seinen Schlussworten machte er zwecks Differenzierung des Begriffes „Die Banken“ unmissverständlich klar:“ Es gibt Banken mit Geschäftsmodell und es gibt Banken ohne Geschäftsmodell. Es gibt Banken die gehen zum Kunden, es gibt andere die gehen ins Casino. Die Volks und Raiffeisen-banken und insbesondere ihre Mendener Bank haben ein Geschäftsmodell: Wir versorgen unsere Privatkunden und den heimischen Mittelstand mit Geld hier vor Ort und das schon seit Jahren sehr erfolgreich.“
Positives Prüfungsergebnis und neues Gesicht im Aufsichtsrat
Das Prüfungsergebnis des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes fiel erneut sehr positiv aus. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Bescheinigt wurde eine ordnungsgemäße Geschäftsführung des Vorstands. Auch der Aufsichtsrat ist seinen Mitwirkungs- und Überwachungspflichten stets nachgekommen. Die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat war somit nur noch Formsache und erfolgte klar einstimmig.
Aus dem Aufsichtsrat schieden Wilhelm Schoof und Klemens Schwering satzungsgemäß aus. Beide Mitglieder gehören dem Kontrollorgan der Mendener Bank schon seit 1995 an. Schoof, der sich zur Wiederwahl stellte, wurde einstimmig in seinem „neuen bzw. alten Amt“ bestätigt. Schwering konnte aufgrund der in der Satzung festgelegten Altersgrenze nicht wieder neu gewählt werden. Das ausscheidende Aufsichtsratsmitglied wurde vom Vorsitzenden Scholand mit persönlichen Dankesworten und einem Blumenstrauß verabschiedet. Anschließend schlug der Aufsichtsratsvorsitzende im Namen seiner Gremiumsmitglieder und unter Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen „Eignungskriterien von potentiellen Aufsichtsratsmitgliedern“ den Halinger Johannes Georg Ammelt vor, dem bei der anschließenden Wahl einstimmig das Vertrauen der Vertreterversammlung ausgesprochen wurde.
Die Geschäftsentwicklung im einzelnen
Vorstandsmitglied Klaus Dieter Knecht trug vor dem Hinter-grund allgemeiner volkswirtschaftlicher Daten die Zahlen und Fakten, Hintergründe und Tendenzen zur Entwicklung der Bank vor. Zahlen, die in Zeiten der Wirtschafts- und Finanz-marktkrise für sich stehen. Der Mendener Bank ist es im Geschäftsjahr 2009 gelungen, sich im regionalen bzw. lokalen Bankgeschäft stärker zu positionieren und Marktanteile zu gewinnen. Die Bilanzsumme konnte um 16,8 Millionen Euro auf runde 240 Millionen Euro erhöht werden. Mit einer Gesamt-kundenzahl von über 28.000 hat fast jeder zweite Mendener Bürger eine Geschäftsbeziehung zur Mendener Bank. Dieser Vertrauensbeweis zeigt sich ebenso eindrucksvoll in der Entwicklung der Kundeneinlagen. Aber auch im Kreditgeschäft gibt es keine „Klemme“. Im Gegenteil – die gestiegene Kreditnachfrage führte in diesem Bereich zu einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Ausweitung des soliden Kreditgeschäftes
Die Bank sieht sich im Kreditgeschäft als den stabilisierenden Faktor im heimischen Markt und versorge weiterhin Unter-nehmer und Unternehmen vor Ort zuverlässig mit Investitions-mitteln. „Die von Mittelstandsvertretern und einigen Politikern befürchtete Kreditklemme ist für unser Haus absolut kein Thema“, so Knecht deutlich. Mit rund 36 Millionen Euro Neugeschäft im gewerblichen und Baufinanzierungsbereich honorierten sowohl die Mendener Unternehmer als auch die privaten Häuslebauer und Immobilienbesitzer die Seriösität, Fachkompetenz und Flexibilität der Kreditspezialisten. Zum 31.12.2009 betrugen die Kundenkredite im Bilanzausweis 157,4 Millionen Euro, davon 108,0 Millionen Euro als Realkredit. Das betreute Kundenkreditvolumen stieg von 189,0 Millionen Euro auf 195,3 Millionen Euro an.
Sieben Prozent Dividende für die Mitglieder und das Eigenkapital der Bank zusätzlich gestärkt
Die für die anwesenden Vertreter vielleicht beste Nachricht bei Bekanntgabe der Bilanzzahlen: Ihren wirtschaftlichen Erfolg will die Mendener Bank für eine wiederum konkurrenzlos attraktive Dividende in Höhe von sieben Prozent einsetzen. Parallel zur Dividendenzahlung wurden die Rücklagen und die Reserven des heimischen Kreditinstituts durch Beschluß der Versammlung weiter gestärkt.
Finanzkrise führt Anleger zur Mendener Bank
Nicht nur die weltweite Finanzkrise führte dazu, dass die Mendener Bank in 2009 einen enormen Kapitalzufluss auf der Einlagenseite der Bilanz verbuchen konnte. Die Kundengelder insgesamt belaufen sich auf 178,2 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Sparer wollten in den turbulenten Zeiten ihr Geld vor Ort nachhaltig sicher anlegen. „Die Solidität, Seriosität und Verlässlichkeit unseres Hauses hatte zahlreiche Bürger veranlasst, für die Geldanlage die Mendener Bank zu wählen“, berichtet Knecht. Das Kundenanlagevolumen erhöhte sich um 4 Prozent auf 283,0 Millionen Euro.
Im Zinsgeschäft wurde ein Überschuss erzielt, der sich mit 22 Prozent plus gegenüber dem Vorjahr auf 6,7 Millionen Euro beläuft. Das Provisionsergebnis war leicht rückläufig.
Förderer mit sozialer und ökologischer Verantwortung
Klaus-Dieter Knecht machte unmissverständlich klar, dass die Bank ein Mendener Unternehmen sei, das vor Ort als einer der größeren Arbeitgeber und Ausbilder, als Steuerzahler und Investor, sowie als Berater und Dienstleister tätig ist und bleibt. Darüber hinaus übernehme man soziale Verantwortung und fördere daher zahlreiche Personen und vielfältige Organisationen, Projekte und Veranstaltungen in den Bereichen Bildung und Kultur, Sport und Soziales. Allein im vergangenen Geschäftsjahr hätte die Bank diese vier Bereiche wiederum mit mehr als 70.000 Euro unmittelbar unterstützt und dabei zum Teil Förderaufgaben übernommen, durch die die öffentliche Hand entlastet wurde.
Auch das Thema „Ökologie“ rückt bei der Mendener Bank mehr und mehr in den Vordergrund. Als erstes und bislang einziges Kreditinstitut hat das Haus den ökologischen Gedanken in die Tat umgesetzt und auf den Dächern ihrer Filialen in Bösperde und Lendringsen zwei Photovoltaik-Anlagen installiert, die ihren Betrieb zum Jahresanfang 2010 aufgenommen haben. Durch die erneute Ausgabe von Genussrechten mit einer Laufzeit von 10 Jahren können Mendener Bürger an den Erträgen dieser Anlagen partizipieren, zudem attraktiv verzinst auf einem Sonnensparbuch der Mendener Bank. Somit wird das Sponsoring-Engagement der Mendener Bank erweitert mit der Förderung von Projekten zum Schutz und Erhalt der Umwelt in Menden.
Genossenschafliches Geschäftsmodell als Erfolgsgarant
In seiner Rede hob Hackl hervor, dass die Bank von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise dank ihrer soliden und seriösen Geschäftspolitik nicht tangiert ist. „Gerade wir Genossenschaftsbanken, oft als hausbacken und antiquiert betrachtet, haben sich im Vergleich zu anderen Instituten als krisenfest und solide erwiesen. Wie repräsentative Markt-befragungen zeigen, genießen wir gerade jetzt in der noch existierenden Krise höchste Sympathiewerte in der Bevölkerung,“ so seine einleitenden Worte. Im weiteren Verlauf seiner Präsentation stellte er den anwesenden Vertretern den Aufbau, die Organisation und die strategische Ausrichtung des genossenschaftlichen Finanzverbundes in anschaulicher Form und gut nachvollziehbar dar. Er ging dabei ausführlich auf die Einzigartigkeit des traditionellen, genossenschaftlichen Geschäftsmodells ein. Die rund 1.150 bundesweit selbständigen Kreditgenossenschaften sind in einem hohen Maße mittel- bzw. unmittelbar die Eigentümer der genossen-schaftlichen Verbundunternehmen. Somit sei sichergestellt, dass die genossenschaftliche Organisation nicht von sogenannten Finanzinvestoren übernommen werden könne, beruhigte Hackl. In seinen Schlussworten machte er zwecks Differenzierung des Begriffes „Die Banken“ unmissverständlich klar:“ Es gibt Banken mit Geschäftsmodell und es gibt Banken ohne Geschäftsmodell. Es gibt Banken die gehen zum Kunden, es gibt andere die gehen ins Casino. Die Volks und Raiffeisen-banken und insbesondere ihre Mendener Bank haben ein Geschäftsmodell: Wir versorgen unsere Privatkunden und den heimischen Mittelstand mit Geld hier vor Ort und das schon seit Jahren sehr erfolgreich.“
Positives Prüfungsergebnis und neues Gesicht im Aufsichtsrat
Das Prüfungsergebnis des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes fiel erneut sehr positiv aus. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Bescheinigt wurde eine ordnungsgemäße Geschäftsführung des Vorstands. Auch der Aufsichtsrat ist seinen Mitwirkungs- und Überwachungspflichten stets nachgekommen. Die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat war somit nur noch Formsache und erfolgte klar einstimmig.
Aus dem Aufsichtsrat schieden Wilhelm Schoof und Klemens Schwering satzungsgemäß aus. Beide Mitglieder gehören dem Kontrollorgan der Mendener Bank schon seit 1995 an. Schoof, der sich zur Wiederwahl stellte, wurde einstimmig in seinem „neuen bzw. alten Amt“ bestätigt. Schwering konnte aufgrund der in der Satzung festgelegten Altersgrenze nicht wieder neu gewählt werden. Das ausscheidende Aufsichtsratsmitglied wurde vom Vorsitzenden Scholand mit persönlichen Dankesworten und einem Blumenstrauß verabschiedet. Anschließend schlug der Aufsichtsratsvorsitzende im Namen seiner Gremiumsmitglieder und unter Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen „Eignungskriterien von potentiellen Aufsichtsratsmitgliedern“ den Halinger Johannes Georg Ammelt vor, dem bei der anschließenden Wahl einstimmig das Vertrauen der Vertreterversammlung ausgesprochen wurde.
Die Geschäftsentwicklung im einzelnen
Vorstandsmitglied Klaus Dieter Knecht trug vor dem Hinter-grund allgemeiner volkswirtschaftlicher Daten die Zahlen und Fakten, Hintergründe und Tendenzen zur Entwicklung der Bank vor. Zahlen, die in Zeiten der Wirtschafts- und Finanz-marktkrise für sich stehen. Der Mendener Bank ist es im Geschäftsjahr 2009 gelungen, sich im regionalen bzw. lokalen Bankgeschäft stärker zu positionieren und Marktanteile zu gewinnen. Die Bilanzsumme konnte um 16,8 Millionen Euro auf runde 240 Millionen Euro erhöht werden. Mit einer Gesamt-kundenzahl von über 28.000 hat fast jeder zweite Mendener Bürger eine Geschäftsbeziehung zur Mendener Bank. Dieser Vertrauensbeweis zeigt sich ebenso eindrucksvoll in der Entwicklung der Kundeneinlagen. Aber auch im Kreditgeschäft gibt es keine „Klemme“. Im Gegenteil – die gestiegene Kreditnachfrage führte in diesem Bereich zu einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Ausweitung des soliden Kreditgeschäftes
Die Bank sieht sich im Kreditgeschäft als den stabilisierenden Faktor im heimischen Markt und versorge weiterhin Unter-nehmer und Unternehmen vor Ort zuverlässig mit Investitions-mitteln. „Die von Mittelstandsvertretern und einigen Politikern befürchtete Kreditklemme ist für unser Haus absolut kein Thema“, so Knecht deutlich. Mit rund 36 Millionen Euro Neugeschäft im gewerblichen und Baufinanzierungsbereich honorierten sowohl die Mendener Unternehmer als auch die privaten Häuslebauer und Immobilienbesitzer die Seriösität, Fachkompetenz und Flexibilität der Kreditspezialisten. Zum 31.12.2009 betrugen die Kundenkredite im Bilanzausweis 157,4 Millionen Euro, davon 108,0 Millionen Euro als Realkredit. Das betreute Kundenkreditvolumen stieg von 189,0 Millionen Euro auf 195,3 Millionen Euro an.
Sieben Prozent Dividende für die Mitglieder und das Eigenkapital der Bank zusätzlich gestärkt
Die für die anwesenden Vertreter vielleicht beste Nachricht bei Bekanntgabe der Bilanzzahlen: Ihren wirtschaftlichen Erfolg will die Mendener Bank für eine wiederum konkurrenzlos attraktive Dividende in Höhe von sieben Prozent einsetzen. Parallel zur Dividendenzahlung wurden die Rücklagen und die Reserven des heimischen Kreditinstituts durch Beschluß der Versammlung weiter gestärkt.
Finanzkrise führt Anleger zur Mendener Bank
Nicht nur die weltweite Finanzkrise führte dazu, dass die Mendener Bank in 2009 einen enormen Kapitalzufluss auf der Einlagenseite der Bilanz verbuchen konnte. Die Kundengelder insgesamt belaufen sich auf 178,2 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Sparer wollten in den turbulenten Zeiten ihr Geld vor Ort nachhaltig sicher anlegen. „Die Solidität, Seriosität und Verlässlichkeit unseres Hauses hatte zahlreiche Bürger veranlasst, für die Geldanlage die Mendener Bank zu wählen“, berichtet Knecht. Das Kundenanlagevolumen erhöhte sich um 4 Prozent auf 283,0 Millionen Euro.
Im Zinsgeschäft wurde ein Überschuss erzielt, der sich mit 22 Prozent plus gegenüber dem Vorjahr auf 6,7 Millionen Euro beläuft. Das Provisionsergebnis war leicht rückläufig.
Förderer mit sozialer und ökologischer Verantwortung
Klaus-Dieter Knecht machte unmissverständlich klar, dass die Bank ein Mendener Unternehmen sei, das vor Ort als einer der größeren Arbeitgeber und Ausbilder, als Steuerzahler und Investor, sowie als Berater und Dienstleister tätig ist und bleibt. Darüber hinaus übernehme man soziale Verantwortung und fördere daher zahlreiche Personen und vielfältige Organisationen, Projekte und Veranstaltungen in den Bereichen Bildung und Kultur, Sport und Soziales. Allein im vergangenen Geschäftsjahr hätte die Bank diese vier Bereiche wiederum mit mehr als 70.000 Euro unmittelbar unterstützt und dabei zum Teil Förderaufgaben übernommen, durch die die öffentliche Hand entlastet wurde.
Auch das Thema „Ökologie“ rückt bei der Mendener Bank mehr und mehr in den Vordergrund. Als erstes und bislang einziges Kreditinstitut hat das Haus den ökologischen Gedanken in die Tat umgesetzt und auf den Dächern ihrer Filialen in Bösperde und Lendringsen zwei Photovoltaik-Anlagen installiert, die ihren Betrieb zum Jahresanfang 2010 aufgenommen haben. Durch die erneute Ausgabe von Genussrechten mit einer Laufzeit von 10 Jahren können Mendener Bürger an den Erträgen dieser Anlagen partizipieren, zudem attraktiv verzinst auf einem Sonnensparbuch der Mendener Bank. Somit wird das Sponsoring-Engagement der Mendener Bank erweitert mit der Förderung von Projekten zum Schutz und Erhalt der Umwelt in Menden.
